Krämpfe in den Beinen
Zuletzt aktualisiert: 13. August 2020

Krämpfe in den Beinen können quälend sein. Am häufigsten greifen sie plötzlich an, z.B. wenn du tief schläfst, aber auch wenn du Sport treibst oder sogar ohne einen offensichtlichen Grund, wenn du im Ruhezustand bist. Allerdings treten Beinkrämpfe auch im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Mangel an Spurenelementen oder bestimmten Krankheiten auf.

In einigen Fällen lassen sich diese Krämpfe verhindern, wenn du die Gründe dafür kennst. Dieser Artikel soll dir die Ursachen für Beinkrämpfe erklären. In weiterer Folge erhältst du wertvolle Tipps zur Selbsthilfe, Prävention und Linderung.




Das Wichtigste in Kürze

  • Beinkrämpfe entstehen, wenn ein Muskel in deinem Bein plötzlich zusammendrückt und sich nicht mehr entspannen kann. Das Gefühl, das du bekommst, reicht von einem leichten Zucken, Kribbeln oder Ziehen bis zu einem intensiven Krampf, der starke Schmerzen verursacht.
  • Meistens sind Beinkrämpfe nicht seriös und können mit Hausmitteln behandelt werden. Auslöser sind oft Überbeanspruchung, Dehydrierung und Mineralstoffmangel.
  • Zur Prävention von Beinkrämpfen solltest du immer Dehnungsübungen vor Sport machen, immer genug Wasser trinken und sich kalium-, magnesium- und kalziumreich ernähren. Für nächtliche Beinkrämpfe sind auch Dehnungen vor dem Schlafengehen und warme Bäder empfehlenswert.

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Definition: Was sind Krämpfe in den Beinen?

Ein Krampf ist eine plötzliche, unwillkürliche Muskelkontraktion oder eine übermäßige Muskelverkürzung. Ein Krampf im Bein fühlt sich an wie ein zusammengepresster, kontrahierter Muskel, der zu einem Knoten verkrampft ist. Es ist zwar im Allgemeinen vorübergehend und nicht schädlich, kann aber erhebliche Schmerzen und eine lähmungsähnliche Immobilität des betroffenen Muskels verursachen.

Beinkrämpfe treten am häufigsten im Wadenmuskel auf, sie können aber auch in den Oberschenkeln oder Füßen auftreten.

Der Beginn ist in der Regel plötzlich und löst sich über einen Zeitraum von mehreren Sekunden oder Minuten von selbst auf. Manchmal können aber deine Muskeln in diesem Bereich noch stundenlang schmerzen, nachdem der Krampf verschwunden ist (1).

Hintergründe: Was du über die Krämpfe in den Beinen wissen solltest

Bevor wir dir Ratschläge über die Bekämpfung der Beinkrämpfe geben können, ist es wichtig erstmal die Ursachen für deinen Zustand zu kennen. Deswegen wollen wir dir im Folgenden die häufig gestellten Fragen zu Krämpfen in den Beinen beantworten und dabei auch die möglichen Ursachen dafür schildern.

Du solltest allerdings die hier aufgeführte Information nur zur Orientierung nutzen und immer mit deinem Arzt in Kontakt kommen, wenn deine Beschwerde länger andauern.

Sind Krämpfe in den Beinen gefährlich?

Muskelkrämpfe verschwinden in der Regel von selbst und sind selten so seriös, um eine medizinische Versorgung zu erfordern. Allerdings solltest du auf jeden Fall deinen Arzt aufsuchen wenn:

  • Du sehr häufig Beinkrämpfe bekommst
  • Die Selbstpflege die Symptome nicht lindert
  • Wenn deine Haut am Platz des Krampfes sich verändert, schwellt oder rötet
  • Du keinen anstrengenden Sport treibst und trotzdem deine Beine sehr oft verkrampfen

Was sind die häufigsten Ursachen für Muskelkrämpfe?

Die Ursachen von Beinkrämpfen sind immer unterschiedlich. Es gibt auch geschlecht- und alterssprezifische Veranlagung. Im höheren Alter steigt die Wahrscheinlichkeit vom Auftreten der nächtlichen Wadenkrämfe. Das liegt daran, dass sich die Sehnen (das Gewebe, das die Muskeln mit den Knochen verbindet) mit zunehmendem Alter verkürzen. Davon sind auch mehr Frauen betroffen.

Im Folgenden sind die häufigsten Auslöser von Beinkrämpfen ins Detail erklärt.

Nächtliche Beinkrämpfe

In den meisten Fällen sind nächtliche Beinkrämpfe idiopathisch, was bedeutet, dass ihre genaue Ursache nicht bekannt ist. Meistens handelt es sich um ein harmloses Unwohlsein. In solchen Fällen ist es wahrscheinlicher, dass die Krämpfe eher einer Muskelermüdung und kurzzeitige Nervenfunktionsstörungen zurückzuführen sind (2).

Folgende Faktoren begüstigen Wadenkrämpfe in der Nacht:

  • Sesshafter Lebensstil: Muskeln müssen regelmäßig gedehnt werden, um richtig zu funktionieren. Langes Sitzen könnte die Beinmuskeln anfälliger für Krämpfe machen. Außerdem kann Sitzen mit gekreuzten Beinen die Wadenmuskeln verkürzen, was zu Krämpfen führen kann.
  • Überanstrengung der Muskeln: Zu viel Bewegung kann die Muskel überbelasten, was Muskelkrämpfen hervorrufen kann. Wichtig dabei anzumerken ist, dass nicht nur Sport die Muskeln beansprucht, sondern auch längeres Stehen. Zudem deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass Menschen, die bei der Arbeit längere Zeit stehen, eher nächtliche Beinkrämpfe bekommen können (3).
Beinkrämpfe beim Sport

Das Training ohne Aufwärmen kann zu Krämpfen führen. Krämpfe treten auch dann auf, wenn ein Muskel nicht in der Lage ist, sich richtig zu entspannen, z.B. aufgrund eines Magnesium- oder Kaliummangels. Beinkrämpfe können auch passieren, wenn die Muskeln durch eine Milchsäureansammlung gereizt werden.

Die älteste Erklärung für Wadenkrämpfe nach Training liegt in den so gennanten “Dehydratisierungs-/Elektrolyt-Theorie”. Sie besagt, dass man beim Sport viel Natrium verliert und es nicht ersetzt (wie es bei starkem Schwitzen üblich ist).

Davon kann es zu Flüssigkeitsverschiebungen im Körper kommen, die Krämpfe verursachen. Eine neuere Theorie, „Neuromuskuläre Theorie“ geht davon aus, dass Muskelüberlastung und neuromuskuläre Ermüdung die Hauptursachen für trainingsbedingte Muskelkrämpfe sind. Die Annahme dabei ist, dass Müdigkeit zu einem Ungleichgewicht zwischen den Impulsen in dem Muskel führt, was sie überbelastet und zu Krämpfen führt (4).

Beinkrämpfe bei Frauen
  • Schwangerschaft: Beinkrämpfe sind bei schwangeren Frauen eine häufige Beschwerde. Der Grund dafür wird vermutet, dass das zusätzliche Gewicht der Schwangerschaft die Muskeln beansprucht. Das passiert insbesondere im zweiten und dritten Trimester (5). Forschungsergebnisse geben Hinweise dafür, dass orale Magnesium-Supplementierung Beinkrämpfe bei schwangeren Frauen um 50% reduziert (6). Allerdings sollte das von einem Arzt verschrieben werden und nicht allein entschieden.
  • Pille: Die von vielen Frauen benutzte “Pille” als Verhütungsmittel, ist auch manchmal für Krämfe in den Beinen verantwortlich. Viele Packungsbeilagen listen Wadenkrämpfe als Nebenwirkung von der Pille. Wenn du dich von deiner Pille nicht gut fühlst und manche von den Nebenwirkungen zu spüren bekommst, dann solltest du auf jeden Fall mit deinem Arzt das besprechen und die Pille ändern oder andere Verhütungsmittel benutzen.
  • Periode: Auch kurz vor Beginn und während ihrer Periode bekommen manche Frauen Krämpfe in den Beinen. Die Ursache dafür ist die verstärkte Freisetzung von dem Hormon Prostaglandin. Die Aufgabe von Prostaglandin ist den Blutverlust zu stoppen, wobei es die Blutgefäße in den Muskeln verengt. Das kann nämlich Beinkrämpfe verursachen (7).

Welcher Arzt ist für Beinkrämpfe zuständig und wie läuft eine Untersuchung ab?

Wie schon erwähnt, sind Muskelkrämpfe öfter eine vorübergehende Belästigung und lösen sich in der Regel ohne Behandlung von selbst auf.

Nichtdestotrotz, wenn bei dir Muskelkrämpfe immer wieder auftreten, ist es wichtig, einen Arztermin zu vereinbaren.

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Der Arzt wird deine Beschwerde analysieren, wobei er dich nach der Intensität und die Häufigkeit der Beinkrämpfe fragen würde.

Du solltest ihm auch mitteilen, ob du bestimmte Medikamente nimmst, die möglicherweise Beinkrämpfe als Symptom verursachen können.

Bluttests für die Muskelenzyme (CPK, Aldolase, LDH, ALT, AST) können auch hilfreich sein. Andere Blutuntersuchungen umfassen das Messen des Kalzium-, Phosphor-, Kalium- und Magnesiumspiegels sowie der Schilddrüsenfunktion. Eine Untersuchung bei Neurologe würde auch Tests über die Nervenleitgeschwindigkeit (NCV) und ein Elektromyogramm (EMG) umfassen.

Bei welchen Krankheiten treten Krämpfe in den Beinen als Symptome auf?

  • Venenprobleme: Regelmäßige Krämpfe in den Beinen, begleitet mit Schwellungen und Schmerzen können für Krampfadern und Venenprobleme sprechen. Dafür sollte man sich mit Ultraschall untersuchen lassen.
  • Diabetes: Bei Diabetes, kann wegen dem hohen Blutzucker diabetische Neuropathie entstehen. Am häufigsten werden davon die Nerven in den Beinen betroffen. Wenn nicht behandelt, kann es auch zu gleichzeitigen Krämpfen in den Beinen und Händen kommen. Es ist auch üblich, dass sich die Symptone in der Nacht verschlimmern. (8)
  • Schilddrüse: Beinkrämpfe können auch ein Symptom von Unterfunktion der Schilddrüse sein. Studien zufolge bekommen 34% der Personen mit niedriger Funktion der Schilddrüse Muskelkrämpfe, wenn sie keine aktive Lebensweise führen (9).
  • Beinkrämpfe als Nebenwirkung von Medikamenten: Es ist auch wichtig zu wissen, dass auch manche Medikamente Krämpfe begünstigen können. Dazu zählen Medikamente mit diuretischer Wirkung, wie z.B. Mittel zur Blutdrucksenkung. Bei ihrer regelmäßigen Einnahme werden Salzen aus dem Körper verloren, was Krämpfe als Nebenwirkung verursachen kann (10).

Hängen Beinkrämpfe mit der Ernährungsweise zusammen?

Wie bei allen Gesundheitsproblemen spielt die ausgewogene Ernährung auch bei den Beinkrämpfen eine wichtige Rolle. Kalium, Kalzium und Magnesium sollen in deiner Ernährung vertreten sein.

Der Verzehr von Lebensmitteln, die reich an diesen Elementen sind, kann dazu beitragen, das Gleichgewicht der Salze im Körper zu erhalten. Manche Menschen, wie z.B. Sportler, verlieren durch übermäßiges Schwitzen viel Salz und müssen möglicherweise etwas mehr Salz in ihre Ernährung aufnehmen, um die Krämpfe zu vermeiden.

Darunter findest du die Lebensmittel, die sich gut zum täglichen Verzehr geeignet sind und bei Beinkrämpfen helfen können:

Kalium Kalzium Magnesium
Bananen Milchprodukte Bohnen
Trockenfrüchte Blattgrün Nüsse
Pilze Sardinen Grünes Gemüse

Alkohol und Rauchen

Der Konsum von zu viel Alkohol kann zu Nervenschäden und einer als alkoholische Neuropathie bekannten Erkrankung führen. Die Symptome reichen von Muskelkrämpfen und Schwäche bis hin zu Taubheit und Kribbeln in den Armen oder Beinen.

Darüber hinaus kann starker Alkoholkonsum auch zu Dehydrierung und ernährungsbedingten Mängeln an wichtigen B-Vitaminen beitragen. Genau wie bei anderen ernährungsbedingten Mängeln kann ein Mangel an diesen Vitaminen die Nervenfunktion beeinträchtigen und Symptome wie Muskelkrämpfe verschlimmern.

Krämpfe in den Beinen:  4 effektive Ansätze zur Behandlung und Abwendung

Leider gibt es kein Wundermittel gegen Beinkrämpfe. Jedoch haben wir für dich vier effektive Ansätze herausgesucht und zusammengefasst, die dir bei Verkrampfungen in den Beinen helfen können. Diese werden dir in den folgenden Absätzen genauer aufgeschlüsselt.

Erste Hilfe bei Wadenkrämpfen

Massagen

Wenn du plötzlich von den unangenehmen Beinkrämfen Mitte in der Nacht geweckt bist, können Massagen dem betroffenen Muskel helfen, sich zu entspannen.

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Nicht nur Profi-Sportler, sondern alle, die ihre Figur durch Schwimmen, Radfahren oder Laufen fit halten, haben es schon mal erlebt: den Wadenkrampf.
(Bildquelle: Alexander Redl / unsplash)

Zudem können Massagen von den Wadenmuskulatur die Durchbluntung anregen und Muskeln lockern.

Dehnungen

Bei Muskelkrämpfen, die die Wade oder die Kniesehne (Oberschenkelrückseite) betreffen, solltest du das betroffene Bein belasten und die Zehen nach oben ziehen. Wenn du nicht aufstehen kannst, solltest du dich mit gestreckten Beinen hinsetzen und sie so ausstrecken und die Zehen nach oben ziehen. Bei Krämpfen, die die Vorderseite des Oberschenkels (Quadrizeps) betreffen, solltest du versuchen, sich mit einem Stuhl zu stabilisieren und den Fuß in Richtung Gesäss hochzuziehen.

Wadenwickel

Wadenwickel mit heißen Wasser können bei der Auflösung von Krämpfen helfen. Du kannst ein Handtuch mit heißem Wasser befeuchten, wringen und deine Wade damit umwickeln. Wenn das Handtuch nicht mehr so warm ist kann der Vorgang wiederholt werden. Wärme kann auch verspannte und angespannte Muskeln beruhigen. Alternativ dazu bevorzugen manche Menschen Eis.

Beinkrämpfe mit Hausmitteln behandeln

  • Wechselduschen: Wechselduschen mit warmem und kaltem Wasser können wirksam sein, da sie auch die Durchblutung fördern.
  • Salben: wärmende Salben können auch eine lindernde Wirkung aufweisen. Sie können bei den Massagen eingerieben werden. Damit können sie zusätzlich dazu helfen, die angespannte Muskegewebe zu lockern. Tigerbalm, Johanniskrautöl, Arnika und Beinwell sind Kräuter, die die Durchblutung anregen.
  • Nahrungsergänzungsmittel einnehmen: Vitamin-B-Komplex oder Magnesium können bei der Behandlung von Beinkrämpfen helfen. Es sind jedoch weitere Forschungsarbeiten erforderlich, um diesen Nutzen zu bestätigen, da bis jetzt widersprüchliche Ergebnisse zu ihrer Wirkung gibt (12).

Übungen

Die meisten Menschen berichten, dass regelmäßiges “leichtes bis mäßiges” Training eine große Hilfe bei Beinkrämpfe leistet, aber viele sagen, dass zu starkes Training die Symptome verschlimmert. Das Ausprobieren verschiedener Trainingsstufen ist der beste Weg, um herauszufinden, was bei dir für deine Beinkrämfe wirkt.

Regelmäßiges Dehnen der Waden (z.B. 3-mal täglich für 5 Minuten) kann einigen Menschen, die zu häufigen Krämpfen neigen, helfen.

Homöopathie

Homöopathie kann auch wirksam bei der Behandlung von Beinkrämpfen sein. Kupfer ist am meisten verbreitet bei Krämpfeproblemen. Zusätzlich kann Valeriana officialis speziell bei nächtlichen Wadenkrämpfen hilfreich sein. Zu den weiteren homöopathischen Mittel, die bei Krämpfen oft angewendet sind, zählen Bufo, Passiflora und Helleborus (11).

Fazit

Die Liste von Volksheilmitteln zur Behandlung oder Vorbeugung von Krämpfen ist lang. Einige können die Wahrscheinlichkeit von Krämpfen verringern und ihre Intensität und Dauer reduzieren, aber du kannst nicht immer 100% Garantie für die Wirksamkeit davon haben.

Um zusammenzufassen, es gibt verschiedene Arten von Krämpfen, die durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden. Deswegen solltest du immer erstmal die Ursachen kennenlernen: ob die Krämpfe bei dir von Überbelastung beim Sport, Schwangerschaft, Krankheiten oder falsche Ernährung verursacht werden. Nichtdestotrotz können sie auch selten ohne Grund auftauchen. Natürlich solltest du dich auf jeden Fall an deinen Arzt wenden, wenn deine Krampfbeschwerde längere Zeit dauern und nie allein sich behandeln, ohne die Meinung von einem Arzt davor zu hören.

Bildquelle: lzflzf/ 123rf.com

Einzelnachweise (12)

1. Maughan RJ, Shirreffs SM. Muscle Cramping During Exercise: Causes, Solutions, and Questions Remaining. Sports Med. 2019;49(Suppl 2):115-124. doi:10.1007/s40279-019-01162-1
Quelle

2. RICHARD E. ALLEN, MD, and KARL A. KIRBY, MD, St. Mark's Family Medicine Residency, Salt Lake City, Utah. Am Fam Physician. 2012 Aug 15;86(4):350-355.
Quelle

3. Jin Wook Bahk, Hyunjoo Kim, Kyunghee Jung-Choi, Myung-Chul Jung & Inseok Lee (2012) Relationship between prolonged standing and symptoms of varicose veins and nocturnal leg cramps among women and men, Ergonomics, 55:2, 133-139, DOI: 10.1080/00140139.2011.582957
Quelle

4. Schwellnus, M., 2008. Cause of Exercise Associated Muscle Cramps (EAMC) -- altered neuromuscular control, dehydration or electrolyte depletion?. British Journal of Sports Medicine, 43(6), pp.401-408.
Quelle

5. Mary Marnach, M.D. What causes leg cramps during pregnancy, and can they be prevented?
Quelle

6. Supakatisant C, Phupong V. Oral magnesium for relief in pregnancy-induced leg cramps: a randomised controlled trial. Matern Child Nutr. 2015;11(2):139-145. doi:10.1111/j.1740-8709.2012.00440.x
Quelle

7. Pharma Wiki. Menstruationsbeschwerden
Quelle

8. Mayo Clinic Staff. Diabetic neuropathy
Quelle

9. Canaris GJ, Steiner JF, Ridgway EC. Do traditional symptoms of hypothyroidism correlate with biochemical disease?. J Gen Intern Med. 1997;12(9):544-550. doi:10.1046/j.1525-1497.1997.07109.x
Quelle

10. Mayo Clinic Staff. Muscle cramp.
Quelle

11. Schlüter U. Homöopathische Unterstützung bei Krämpfe
Quelle

12. Garrison SR, Allan GM, Sekhon RK, Musini VM, Khan KM. Magnesium for skeletal muscle cramps. Cochrane Database Syst Rev. 2012;2012(9):CD009402. Published 2012 Sep 12. doi:10.1002/14651858.CD009402.pub2
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Juliane hat Ernährungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Fitness studiert. Sie arbeitet als Beraterin für Unternehmen und hält Kurse in den Bereichen der Gesundheits-Prävention und Supplements. Sie ist bestens informiert, wie Nahrungsergänzungsmittel gezielt eingesetzt werden müssen, um den größtmöglichen, positiven Effekt auf das Wohlbefinden zu erzielen.
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