Magnesium Überdosierung: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Magnesium Überdosierung
Zuletzt aktualisiert: 27. August 2020

Neben Calcium, Kalium, Eisen oder Zink etc. gehört es zu den lebenswichtigen Mineralien, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Darum müssen wir es durch unser Essen und unser Trinken aufnehmen. Magnesium gilt in Teilen als Alleskönner: Krampflöser, sorgt für gesunde Muskeln, gesunde Organe und wirkt sich auf unsere Knochen aus.

Wo so viele positive Eigenschaften zu finden sind, kann es auch zu einer negativen Beeinflussung unseres Körpers kommen. Kann es zu einer Magnesium Überdosierung kommen? Wie wirkt sie sich aus? Was ist der reguläre Tagesbedarf an Magnesium? In welchen Lebensmitteln ist Magnesium enthalten? Diese und weitere Fragen möchten wir dir beantworten. Damit du weißt, wie eine gesunde magnesiumhaltige Ernährung aussieht und was du bei einer Magnesium Überdosierung unternehmen kannst, haben wir hier die wichtigsten Fragen und Antworten für dich zusammengestellt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Magnesium – Was ist das? Magnesium ist ein lebenswichtiges Mineral, das der Körper nicht selbst herstellen kann. Darum musst du es über die Nahrung aufnehmen. Es ist in vielen Lebensmitteln wie Bananen oder Nüssen, aber Fisch oder Fleisch enthalten. Allgemeinhin gilt Magnesium als Alleskönner und als sehr gesund.
  • Magnesium – Funktion: Magnesium wirkt in zwei Bereichen des Körpers. Zum einen in der Skelettmuskulatur. Hier wirkt es krampflösend und beeinflusst die Sauerstoffaufnahme in den Zellen. Außerdem steht es in Zusammenhang mit vielen Enzymsystemen, also mit der Zellregulation. Zum anderen hat Magnesium auch eine Auswirkung auf innere Organe. Dort wirkt es auf die Blutgefäße, die Atemwege und die Bronchien.
  • Magnesium – Tagesbedarf: Grundsätzlich steigt der tägliche Magnesiumbedarf mit zunehmendem Alter an. Ein Kind im Alter von 1 bis 4 Jahre benötigt zum Beispiel ca. 80 mg/Tag. Ein männlicher Erwachsener von 25 bis 51 Jahre braucht eine Dosis von durchschnittlich 350 mg/Tag. Die empfohlenen Tagesdosis liegt im Alter von 19 bis 25 Jahren am höchsten, danach sinkt sie wieder um ca. 50 mg/Tag.

Magnesium Überdosierung: Was du wissen solltest

Magnesium Brausetabletten, Eiweißshakes mit zugesetztem Magnesium oder andere Präparate und Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium. Überall wird Magnesium als (fast) Alleskönner angepriesen. Und ja – es ist gesund und wir Menschen brauchen es zum Leben.

Es hat allerdings auch eine Kehrseite. Die sogenannte Hypermagnesiämie – also eine Überdosierung mit Magnesium – kann der Körper zwar meist problemlos überstehen, es kann aber auch zu gravierenden Folgen kommen. In diesem Ratgeber möchten wir dir zeigen, was du darüber wissen musst.

Welche Funktionen erfüllt Magnesium im Körper?

Magnesium muss vom Körper extern – durch die Nahrung – aufgenommen werden, weil der Mensch es nicht selbst produzieren kann. Die Wirkung dieses Minerals bezieht sich vor allem auf zwei Bereiche im menschlichen Körper.

  • Skelettmuskulatur: Hier wirkt Magnesium vor allem krampflösend. Aus diesem Grund Magnesium häufig als der Alleskönner in diesem Bereich bewertet und von vielen Ärzten dazu geraten, mehr Magnesium zu sich zu nehmen. Zudem wirkt es auf die Sauerstoffzufuhr und Enegiegewinnung. (1)
  • Innere Organe: Es ist auch bekannt, dass Magnesium viele Enzyme beeinflusst und darüber hinaus auch innere Organe. In diesem Bereich wirkt es außerdem auf die Blutgefäße, Atemwege und Bronchien. Ohne eine ausreichende Versorgung des Körpers kann es zu Arterienverkalkung oder sogar zu einer Herzkreislauferkrankung kommen. (2)

Es stellt sich also heraus, dass du Magnesium brauchst und es zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehört.

Du solltest nicht nur die Vorteile einer regelmäßigen Magnesiumzufuhr, sondern auch die Nachteile eines Magnesiummangels in deiner Ernährung beachten.

Wie hoch ist der Tagesbedarf an Magnesium?

Der Tagesbedarf an Magnesium kann in Milligramm (mg) pro Tag gemessen werden und variiert je nach Alter und Geschlecht. Bei Erwachsenen liegt der Tagesbedarf bei durchschnittlich 350 bis 400 mg.

Allerdings steigt der Magnesiumbedarf tendenziell mit dem Alter bis 25 Jahre an. Danach bleibt er, mit Ausnahme von Schwangeren und Stillenden, gleich. (3)

Alter Magnesiumbedarf (mg/Tag)
0 bis 4 Monate 24
4 bis 12 Monate 60
1 bis 4 Jahre 80
4 bis 7 Jahre 120
7 bis 10 Jahre 170
10 bis 13 Jahre männlich = 230 und weiblich = 250
13 bis 15 Jahre 310
15 bis 19 Jahre männlich = 400 und weiblich = 350
19 bis 25 Jahre männlich = 400 und weiblich = 310
25 bis 65 Jahre und älter männlich = 350 und weiblich = 300
Schwangere 390
Stillende 310

An diesen Durchschnittswerten kannst du deine Magnesiumzufuhr pro Tag orientieren. Dazu bleibt noch zu erwähnen, dass auch immer individuelle Faktoren eine Rolle spielen. Den genauen Wert an Magnesium pro Tag kannst du bei einem Ernährungswissenschaftler oder auch bei deinem Allgemeinmediziner testen lassen.

Woran erkennst du eine Magnesium Überdosierung? – Symptome

Nach neuen Studien kann eine (schwere) Überdosierung mit Magnesium lebensbedrohlich sein. (4) In diesem Teil erfährst du ein paar Symptome, die bei einer Magnesium Überdosierung auftreten können. So kannst du eine Hypermagnesiämie besser erkennen und auch die Schwere besser einschätzen.

  • Diarrhoe / weicher Stuhl
  • Müdigkeit und Erschöpfung (5)
  • Hypotonie oder Atemdepression
  • Blutdruckabfall (6)
  • Verlangsamung des Herzschlags
  • Übelkeit
  • Abgeschwächte Reflexe (7)

Diese Symptome treten häufig auf, wenn du zu viel Magnesium aufgenommen hast. Viele der bekannten Symptome treten jedoch nur in Verbindung mit Vorerkrankungen auf wie einer verminderten Nierenfunktion.

Vollkommen gesunde Menschen scheiden Überschüssiges Magnesium meist wieder aus. Dennoch sind langfristige Erkrankungen, die durch eine dauerhafte Überdosierung auftreten können. (8)

Magnesium Überdosierung-1

Auch wenn überschüssiges Magnesium wieder ausgeschieden wird, kann es bei einer Überdosierung auch zu vielen unangenehmen Symptomen kommen.
(Bildquelle: Darko Djurin / pixabay)

Welche Rolle spielen Nahrungsergänzungsmittel bei einer Magnesium Überdosierung?

Grundsätzlich ist nichts gegen die zusätzliche Einnahme von Magnesium über verschiedene Präparate einzuwenden. Vielfach wird dies auch von Allgemeinmedizinern und Internisten verschrieben, um einen Mangel an Magnesium auszugleichen, wenn die empfohlene Tagesmenge nicht über die Ernährung abgedeckt wird.

Du solltest allerdings genau auf die Dosierung achten und dich an die Anweisungen deines Arztes halten.

Vorteile
  • Ergänzung deines täglichen Magnesiumbedarfs
  • wirkt auch bei akuten Problemen wie Krämpfen
  • Unterstützt die Funktion von Muskeln, Blutgefäßen und inneren Organen
Nachteile
  • Genaue Abstimmung mit der Ernährung wünschenswert
  • Dosierung teilweise unklar
  • Gefahr der Überdosierung und den damit verbundenen negativen Folgen

Es gibt also viele positive Faktoren von magnesiumhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln und sie sind eine gute Möglichkeit, um deinen Magnesiumhaushalt zu regulieren. Allerdings solltest du immer auf die genaue Dosierung achten und sie eventuell ein paar Wochen testen, ob Symptome eines Magnesium Überschusses auftreten. (9)

Kann eine Magnesium Überdosierung Herzrhythmusstörungen auslösen?

Herzrhythmusstörungen zählen nicht zu den häufigen, aufgelisteten Symptomen einer Magnesium Überdosierung. Dennoch gibt es verschiedene Studien, die auf den Zusammenhang zwischen Hypermagnesiämie und Herzrhythmusstörungen eingehen.

In den meisten Fällen sind Herzrhythmusstörungen ein Symptom von Magnesiummangel. Forscher versuchten in klinischen Studien dieses Symptom mit einer Magnesium Überdosierung zu behandeln. Die Ergebnisse zeigen, dass man einen Magnesiummangel nicht durch eine überdosierte Magnesiumzufuhr ausgleichen kann. (10)

Magnesium Überdosierung-2

Mit Magnesiumpräparaten kannst du deine Ernährung unterstützen und gesünder gestalten. Dennoch solltest du immer auf die richtige Dosierung achten, um eine Überdosierung von Magnesium zu vermeiden.
(Bildquelle: Michał Parzuchowski / unsplash)

Wie wirkt sich eine Magnesium Überdosierung auf den Blutdruck aus?

Studien haben gezeigt, dass sich die Einnahme von Magnesium sowohl auf den Blutdruck als auch auf die Blutgefäße auswirkt. Forscher haben unter anderem versucht, Bluthochdruck mit einer zusätzlichen Verabreichung von Magnesium zu behandeln.

Alle Ergebnisse zeigen, dass eine zusätzliche Magnesiumzufuhr blutdrucksenkend wirkt. Anhand dieser Studie kannst du erkennen, dass niedriger Blutdruck auf der einen Seite ein Symptom einer Magnesium Überdosierung sein kann. Auf der anderen Seite hat das auch positive Effekte.

So kann möglicherweise Bluthochdruck mit einer zusätzlichen Vergabe von Magnesium behandelt werden. (11)

Ist eine Magnesium Überdosierung während der Schwangerschaft oder Stillzeit besonders gefährlich?

Gynäkologen raten grundsätzlich dazu, während der Schwangerschaft zusätzliches Magnesium zu sich zu nehmen. Da es als Krampflöser wirkt und einen Einfluss auf das Herzkreislaufsystem nimmt, hat es viele positive Effekte während der Schwangerschaft und der Stillzeit. Überdosiertes Magnesium wird in den meisten Fällen einfach vom Körper ausgeschieden.
Du solltest immer einen Arzt aufsuchen, wenn du starke Symptome hast.

Manchmal können auch die üblichen Symptome wie Diarrhoe oder Müdigkeit auftreten, wobei aber keine Gefahr für das ungeborene Kind bestehen sollte. Wenn du stärkere Symptome verspürst oder dir einfach unsicher bist, raten wir dir dazu, immer einen Arzt aufzusuchen und dich gegebenenfalls untersuchen zu lassen.

Wie wirkt sich eine Magnesium Überdosierung bei Risikogruppen und Vorerkrankten aus?

Bei Vorerkrankungen wie eine verminderte Nierenfunktion, gar eine Niereninsuffizienz oder Herzkreislauferkrankungen kann ein dauerhafter Magnesium Überschuss zu ernsthaften Problemen kommen.

Wenn du unter diesen Erkrankungen leidest, solltest du auch über die Magnesiumaufnahme mit deinem Arzt sprechen. Sobald du etwaige Symptome einer Überdosierung von Magnesium bemerkst, raten wir dir sofort einen Arzt zur möglichen Behandlung aufzusuchen.

Ansätze zur Behandlung einer Magnesium Überdosierung

In diesem Abschnitt haben wir für dich Möglichkeiten der Behandlung eines Magnesium Überschusses zusammengetragen. So kannst du unter Umständen selbst den Symptomen und ihrer Ursache entgegenwirken.

Behandlung Kurze Erklärung
Absetzen von Magnesiumpräparaten Solltest du zusätzliche Magnesiumpräparate wie Brausetabletten, normale Tabletten oder beispielsweise Shakes zu dir nimmst und Symptome einer Überdosierung feststellst, kannst du die Präparate einfach absetzen.
Vermeidung magnesiumhaltiger Lebensmittel Eine Weitere Methode die Magnesiumzufuhr zu verringern. Du könntest zum Beispiel auf Nüsse, Bananen oder auch Sonnenblumenkerne verzichten.
Calciumgluconat Calciumgluconat wirkt als Säureregulator und kann bei einer Hypermagnesiämie als Therapie dienen.
Hämodialyse Bei schweren Fällen (meist in Verbindung mit Vorerkrankungen wie Niereninsuffizienz) kommt als Therapieform auch eine Dialyse in Betracht.

Du siehst also: Ein akuter Magnesium Überschuss ist durchaus behandelbar. Wenn du (schwere) Symptome verspürst, findet dein Arzt meist schnell eine Lösung.

Fazit

Wir hoffen, dass du in unserem Ratgeber ein bisschen was über das Thema Magnesium und die Überdosierung erfahren hast. Jetzt hast du die Möglichkeit einen Überschuss an Magnesium zu erkennen und ihm entgegenzuwirken.

Zusammengefasst ist eine Magnesium Überdosierung zwar nicht unbedingt gesund, aber solange sie nicht dauerhaft anhält auch nicht unbedingt schädlich. Durch sie hast du einige unangenehme Symptome, die aber auch schnell vorbeigehen, vor allem wenn du den Magnesium Konsum begrenzt. Wenn du an Vorerkrankungen leidest oder stärkere Symptome verspürst, solltest du unbedingt zum Arzt gehen und eine geeignete Therapie für dich finden.

Einen letzten Tipp haben wir noch für dich: Versuche die empfohlene Tagesdosis an Magnesium in deine Ernährung zu integrieren und nur dann Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel zu dir zu nehmen, wenn es notwendig ist.

Bildquelle: chajamp / 123rf.com

Einzelnachweise (11)

1. Magnesium (Mg): Lebenswichtiges Mineral, in: Apotheken Umschau, 2013.
Quelle

2. Tangvoraphonkchai K, Davenport A. Magnesium and Cardiovascular Disease. Adv Chronic Kidney Dis. 2018;25(3):251-260.
Quelle

3. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.: Magnesium Empfohlene Zufuhr, 2020.
Quelle

4. Van Laecke S. Hypomagnesemia and hypermagnesemia. Acta Clin Belg. 2019;74(1):41-47.
Quelle

5. Diana Moll: Wie viel Magnesium ist erlaubt?, in: Deutsche Apotheker Zeitung, 2017.
Quelle

6. HERMES Arzneimittel GmbH: Überdosierung von Magnesium, 2013.
Quelle

7. Cascella M, Vaqar S. Hypermagnesemia. In: StatPearls. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2020.
Quelle

8. Gemeinschaftsredaktion Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: Magnesium - was ist zu beachten?, 2020.
Quelle

9. Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Predicting and Testing Bioavailability of Magnesium Supplements. Nutrients. 2019;11(7):1663, 2019.
Quelle

10. Tangvoraphonkchai K, Davenport A. Magnesium and Cardiovascular Disease. Adv Chronic Kidney Dis. 2018; 25(3)
Quelle

11. Xi Zhang, Yufeng Li, Liana C. Del Gobbo , Andrea Rosanoff, Jiawei Wang, Wen Zhang, and Yiqing Song: Effects of Magnesium Supplementation on Blood Pressure - A Meta-Analysis of Randomized Double-Blind Placebo-Controlled Trials, 2016.
Quelle

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Magnesium (Mg): Lebenswichtiges Mineral
Magnesium (Mg): Lebenswichtiges Mineral, in: Apotheken Umschau, 2013.
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Magnesium Empfohlene Zufuhr
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Hypomagnesemia and hypermagnesemia
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Wie viel Magnesium ist erlaubt?
Diana Moll: Wie viel Magnesium ist erlaubt?, in: Deutsche Apotheker Zeitung, 2017.
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Überdosierung von Magnesium
HERMES Arzneimittel GmbH: Überdosierung von Magnesium, 2013.
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Hypermagnesemia
Cascella M, Vaqar S. Hypermagnesemia. In: StatPearls. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2020.
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Magnesium - was ist zu beachten?
Gemeinschaftsredaktion Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: Magnesium - was ist zu beachten?, 2020.
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Predicting and Testing Bioavailability of Magnesium Supplements
Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Predicting and Testing Bioavailability of Magnesium Supplements. Nutrients. 2019;11(7):1663, 2019.
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Magnesium and Cardiovascular Disease
Tangvoraphonkchai K, Davenport A. Magnesium and Cardiovascular Disease. Adv Chronic Kidney Dis. 2018; 25(3)
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Xi Zhang, Yufeng Li, Liana C. Del Gobbo , Andrea Rosanoff, Jiawei Wang, Wen Zhang, and Yiqing Song: Effects of Magnesium Supplementation on Blood Pressure - A Meta-Analysis of Randomized Double-Blind Placebo-Controlled Trials, 2016.
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