Hautsymptome bei Magnesiummangel : Die besten Tipps zur Behandlung

Magnesiummangel Symptome Haut
Zuletzt aktualisiert: 9. September 2020

Dass ein Magnesiummangel für Muskelkrämpfe verantwortlich sein kann, wissen die meisten. Was die meisten jedoch nicht wissen ist, dass der Mineralstoff auch unser Hautbild beeinflussen kann.

Trockene Haut, Juckreiz und frühzeitige Hautalterung können Hautsymptome eines Magnesiummangels sein. Warum Magnesium wichtig für deine Haut ist und wie sich ein Magnesiummangel auf diese auswirken kann – das erfährst du hier!




Das Wichtigste in Kürze

  • Magnesium ist für viele wichtige Funktionen in unserem Körper verantwortlich. Auch auf unsere Haut nimmt der Mineralstoff Einfluss. Ein Magnesiummangel kann sich negativ auf unser Hautbild auswirken.
  • Neben Muskelkrämpfen und Schlafstörungen, zählen auch eine trockene Haut oder Juckreiz zu den möglichen Anzeichen für einen Magnesiummangel.
  • Ein Magnesiummangel kann verschiedene Gründe haben. Durch eine ausgewogene Ernährungsweise kannst du diesem jedoch entgegenwirken. Auch transdermale Mittel werden immer beliebter, ihre Wirkung ist allerdings noch nicht ausreichend belegt.

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Definition: Was ist Magnesium?

Magnesium ist ein Mineralstoff, der viele wichtige Funktionen in unserem Körper hat. Obwohl er für unseren Körper lebenswichtig ist, können wir ihn nicht selber herstellen. Magnesium ist also ein essenzieller Nährstoff. Wir müssen ihn z. B. über die Nahrung aufnehmen.

Wird der Körper nicht ausreichend mit Magnesium versorgt, entsteht ein Mangel. Ein Magnesiummangel zeigt sich anhand bestimmter Symptome. Welche das genau sind, erfährst du noch.

Hintergründe: Was du über einen Magnesiummangel und die Auswirkungen auf die Haut wissen solltest

Ein Magnesiummangel kann verschiedene Ursachen haben. Warum Magnesium für unseren Körper so wichtig ist und wie Magnesium auf die Haut wirkt, erfährst du im Folgenden.

Welche Funktionen hat Magnesium für den Körper?

Eine Aufgabe von Magnesium ist die Freisetzung von Hormonen und Botenstoffen. Außerdem ist es für die Aktivierung der Enzyme verantwortlich und stabilisiert die Körperzellen. Somit wirkt sich Magnesium auch auf viele Stoffwechselprozesse in unserem Körper aus.

Magnesium sorgt für die Muskelentspannung.

Eine Hauptaufgabe von Magnesium ist die Muskelfunktion. Genauer gesagt ist Magnesium für die Muskelentspannung verantwortlich.

Hattest du schon einmal einen Muskelkrampf? Dabei ziehen sich die Muskeln zusammen und das schmerzt! Deswegen ist ein Magnesiummangel auch häufig mit Krämpfen verbunden. Zusammen mit seinem Antagonisten Calcium sorgt Magnesium für die normale Funktion der Muskeln.

Nicht nur für die Muskeln, auch für die Knochen ist Magnesium unverzichtbar. Ca. 60 % des im Organismus gespeicherten Magnesiums befinden sich in den Knochen. Der Mineralstoff ist also für die Knochenmineralisierung und für den Erhalt von Zähnen und Knochen sehr wichtig.

Außerdem trägt Magnesium zur Hirn- und Herzfunktion sowie zur Bildung der Erbanlage bei. Des Weiteren hilft Magnesium mit Stress umzugehen und kann Stressreaktionen abmildern. (4) Auch auf unsere Haut nimmt Magnesium Einfluss.

Welche Funktionen hat Magnesium für die Haut?

Hautunreinheiten und viele Hautkrankheiten entstehen durch Entzündungen oder werden durch Entzündungsprozesse begünstigt. Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann Magnesium entzündliche Hautkrankheiten und deren Symptome verzögern oder lindern.

So kann Magnesium z. B. bei Neurodermitis, Rosazea oder Akne helfen. (10) Auch gegen Rötungen der Haut wird vorgebeugt. (3) Magnesium kann also für ein besseres Hautbild sorgen.

Magnesiummangel Symptome Haut-1

Hautunreinheiten, wie z. B. Pickeln, können aus Entzündungen der Haut resultieren. Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann Magnesium diesen entgegenwirken.
(Bildquelle: Kjerstin Michaela Noomi Sakura Gihle Martinsen Haraldsen / Pixabay)

Bitte beachte, dass es auch genetisch bedingte Hautentzündungen gibt. Hier ist die alleinige Anwendung von Magnesium eventuell nicht zu empfehlen. Allerdings könnte Magnesium in diesem Fall ergänzend eingesetzt werden. Dies sollte mit einem Arzt besprochen werden.

Entzündliche und oxidative Prozesse beschleunigen die Hautalterung. Die Haut wirkt schneller müde. Ein weiteres Zeichen von Hautalterung sind Fältchen.

In Kombination mit Enzymen fördert Magnesium antioxidative Prozesse. Magnesium bekämpft die Sauerstoffprozesse, die auch freie Radikale genannt werden. (5)

Für die ausreichende Versorgung mit Feuchtigkeit und die Spannkraft der Haut sind ungesättigte Fettsäuren zuständig. Damit diese zu genüge im Körper vorhanden sind, benötigt dieser auch Magnesium. Auf trockene und sensible Haut kann Magnesium beruhigend wirken. Spannungsgefühle können gemildert werden. (2)

Wie viel Magnesium benötigt der Körper?

Um zu wissen, wann man von einem Mangel spricht, erfährst du zuerst wie viel Magnesium der Körper benötigt. Nachfolgend wollen wir dir eine kleine Übersicht über die empfohlene Tagesdosis geben.

Personenkreis Empfohlene Tagesdosis (in mg)
Frauen (25-51 Jahre) 300
Männer (25-51 Jahre) 350
Jugendliche (15-25 Jahre) 400
Schwangere 310
Stillende Frauen 390

Je nach Alter und Geschlecht benötigt der Körper unterschiedlich viel Magnesium. Schwangere und Frauen während der Stillzeit haben einen besonders erhöhten Bedarf.

Was sind die Ursachen eines Magnesiummangels?

Wenn du dich ausgewogen ernährst, nimmst du normalerweise genug Magnesium über die Nahrung auf. Doch aus verschiedenen Gründen kannst du einen erhöhten Magnesiumbedarf haben. Es ist auch möglich, dass du zwar genug Magnesium zu dir nimmst, dein Körper dieses aber nicht richtig aufnehmen kann. Auch, dass dein Körper zu viel Magnesium ausscheidet, ist denkbar. Welche Gründe ein Magnesiummangel genau haben kann, erfährst du hier.

  • Dein Körper nimmt nicht genug Magnesium auf: Wenn du dich sehr einseitig ernährst kann es sein, dass dein Körper nicht ausreichend Magnesium bekommt. Dies kann z. B. bei einseitigen Diäten der Fall sein. Aber auch im Alter lässt die Aufnahmefähigkeit von Magnesium nach. Ein weiter Grund für eine gestörte Magnesiumaufnahme können Darmkrankheiten bzw. Störungen des Magen-Darm-Traktes sein.
  • Dein Körper scheidet zu viel Magnesium aus: Dies kann z. B. bei einer Diabeteserkrankung der Fall sein. Die Ausscheidung kann sich auch erhöhen, wenn du besonders viel Stress verspürst. Alkoholmissbrauch oder die Einnahme harntreibender Mittel stellen weitere Gründe hierfür dar.
  • Dein Körper benötigt mehr Magnesium: Einen Grund hierfür können körperliche Betätigungen, die mit Schwitzen verbunden sind, darstellen. Dies ist z. B. der Fall, wenn du viel und oft Sport machst. Auch in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit benötigt der Körper mehr Magnesium.

Wenn du orale Verhütungsmittel einnimmst, kann sich auch dies auf den Magnesiumhaushalt auswirken. Die eingenommenen Hormone wirken sich auf den Stoffwechsel und damit auch auf die Mineralstoffe im Körper aus.

Welche Symptome treten bei einem Magnesiummangel auf?

Wie schon erwähnt, ist Magnesium an vielen Vorgängen im Körper beteiligt. Wird der Körper nicht ausreichend mit Magnesium versorgt, kann ein Mangel entstehen. Folgende Symptome können ein Anzeichen für einen Magnesiummangel sein:

  • Muskelkrämpfe, Zuckungen
  • Verspannungen
  • Nervosität, Unruhe
  • erhöhte Stressempfindlichkeit (4)
  • depressive Verstimmungen (8)
  • Kopfschmerzen (1)
  • Schlafstörungen
  • Herzrasen, Herzrhythmusstörung.

Wie wirkt ein Magnesiummangel auf die Haut?

  • Trockene/juckende Haut, Spannungsgefühl: Ein Magnesiummangel kann zur Folge haben, dass im Körper nicht genug ungesättigte Fettsäuren vorhanden sind. Diese sind allerdings für die Feuchtigkeit und Spannkraft der Haut wichtig. Wird der Körper nicht ausreichend mit Magnesium versorgt, kann dies trockene oder juckende Haut zur Folge haben. Auch Spannungsgefühle der Haut werden durch einen Magnesiummangel begünstigt. (2)
  • Müde Haut, frühzeitige Hautalterung: Magnesium bekämpft freie Radikale, die für die Hautalterung verantwortlich sind. (5) Ein Magnesiummangel kann den Hautalterungsprozess beschleunigen.
  • Pickel, Mitesser: Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann Magnesium Hautentzündungen entgegenwirken bzw. sie abmildern. (6) Umgekehrt kann ein Magnesiummangel Entzündungen der Haut begünstigten. Entzündungen sind eine Ursache von Hautunreinheiten, wie z. B. Pickeln.
  • Hautkrankheiten: Auch verschiedenen Hautkrankheiten liegen Entzündungen zugrunde. Magnesium kann diese bzw. die Symtome dieser durch seine entzündungshemmende Wirkung abmildern.

Einige entzündliche Hautkrankheiten möchten wir dir im Folgenden genauer erklären.

Bezeichnung Erläuterung
Atopische Dermatitis Sie ist allgemein als Neurodermitis bekannt. Symptome dieser Krankheit sind eine trockene Haut und extremer Juckreiz. (10)
Akne Akne entsteht durch eine Verstopfung der Talgdrüsen der Haut. Die Krankheit äußert sich u. a. durch Pickel und Mitesser. Es gibt verschiedene Arten von Akne.
Rosazea Bei dieser Krankheit erscheinen bestimmte Hautpartien (oft Wangen und Nase) gerötet. Dies ist auf eine Erweiterung der Äderchen der Haut zurückzuführen. Auch können sich Pickel und Pusteln im Gesicht bilden.
Psoriasis Psoriasis ist auch als Schuppenflechte bekannt. Bei dieser Krankheit ist die Haut entzündet und es bilden sich Schuppen auf ihr. Ein Symptom der Schuppenflechte ist extremer Juckreiz. (9)
Ekzeme Ekzeme auf der Haut können unterschiedliche Ursachen haben. Bei einem Ekzem ist die Haut entzündet und gerötet. Auch Bläschenbildung, Nässen und Juckreiz gehören zu den Symptomen von Ekzemen.

Magnesium ist auch für das Hautbild wichtig. Ein Mangel kann unschöne Folgen haben. Zum Glück gibt es aber viele Möglichkeiten, wie du einem Magnesiummangel entgegenwirken kannst. Was genau du gegen einen Magnesiummangel tun kannst, erfährst du jetzt.

Magnesiummangel Symptome Haut: Die besten Tipps gegen einen Magnesiummangel

Im Folgenden geben wir dir Tipps was du gegen einen Magnesiummangel tun kannst. Wenn bei dir ein Magnesiummangel festgestellt wurde, solltest du die Behandlung natürlich mit deinem Arzt besprechen. Eine Überdosierung kann Nebenwirkungen, wie z. B. Durchfall, haben. Eine hohe Überdosierung kann sich negativ auf deinen Blutdruck und deine Muskeln auswirken.

Ernährung

Ein leichter Magnesiummangel lässt sich oft über eine ausgewogene Ernährung ausgleichen. Du solltest hier insbesondere magnesiumhaltige Lebensmittel zu dir nehmen. Zu beachten ist jedoch, dass nur ein kleiner Teil (ca. 30–50 %) des Magnesiums in der Nahrung vom Körper aufgenommen werden kann.

Magnesiummangel Symptome Haut-2

Nüsse und Kerne, insbesondere Sonnenblumenkerne, enthalten von Natur aus viel Magnesium.
(Bildquelle: Maddi Bazzocco / Unsplash)

Magnesium ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Pflanzliche Lebensmittel enthalten jedoch besonders viel des Mineralstoffes. Es kommt aber nicht nur auf den Magnesiumgehalt an, wichtig ist auch die Zubereitung. Zu langes Kochen kann dem Essen die Mineralstoffe entziehen. Neben pflanzlichen Lebensmitteln sind auch Vollkornprodukte, wie z. B. Weizen, Haferflocken und Nüsse, gute Magnesium Lieferanten.

Nahrungsergänzungsmittel

Auch Nahrungsergänzungsmittel können bei einem Magnesiummangel helfen. Die Darreichungsformen reichen hier von Tabletten, über Pulver bis zu Kapseln. Auch fertige Trinkgranulate gibt es. Allerdings solltest du ein paar wichtige Dinge bei magnesiumhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln beachten.

Durch die Kombination mit weiteren Mineralstoffen oder Vitaminen, kann die positive Wirkung von Magnesium gehemmt werden.

Deswegen solltest du auf die Inhaltsstoffe des Nahrungsergänzungsmittels achten. Während Einzelpräparate nur einen Inhaltsstoff (z. B. Magnesium) haben, enthalten Kombipräparate mindestens zwei (z. B. Magnesium und Calcium). Dies kann wichtig sein, da sich die Inhaltsstoffe gegenseitig beeinflussen können. Dies kann durch die Einnahme mit Calcium, Kalium oder auch Zink der Fall sein.

Auch solltest du auf die Dosierung achten. Beachte immer, dass Magnesium im besten Fall auch über die Nahrung aufgenommen wird. Der Magnesiumgehalt vieler Nahrungsergänzungsmittel übersteigt die empfohlene Tagesdosis. Eine Überdosierung kann Nebenwirkungen, wie z. B. Magen-Darm-Beschwerden, haben.

Magnesiumspray, Magnesiumöl

Auch die Möglichkeit Magnesium über die Haut aufzunehmen wird zunehmend diskutiert. Neben den herkömmlichen Darreichungsformen gibt es mittlerweile auch Magnesiumsprays, -öle oder Badezusätze zu kaufen.

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Diese Möglichkeit soll einige Vorteile gegenüber der oralen Einnahme bieten.

Bei der transdermalen Aufnahme muss das Magnesium nicht den ganzen Verdauungstrakt durchlaufen.

So soll das Magnesium schneller aufgenommen werden können.  Auch Nebenwirkungen, wie z. B. Magen-Darm-Beschwerden, könnten so umgangen werden. Außerdem käme es nicht zu Wechselwirkungen mit anderen Stoffen oder Medikamenten.

Während einige Studien die Wirkung von transdermal aufgenommenem Magnesium bestätigen (7), widerlegen andere diese. Magnesium soll von gesunder Haut nur schwer aufgenommen werden. Die Aufnahme erfolgt hauptsächlich über die Schweißdrüsen und Haarfollikel der Haut. Allerdings machen diese nur einen geringen Teil des Körpers aus. Magnesiumöl besteht beispielsweise aus in Wasser gelöstem Magnesiumchlorid. Eine solche Lösung könne die Haut nicht oder nur unzureichend durchdringen. (11)

Fazit

Magnesium ist ein wahres Multitalent. Es hat nicht nur lebenswichtige Funktionen im Körper, sondern auch Auswirkungen auf die Haut. Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann es gegen Entzündungen der Haut vorbeugen. Ein Magnesiummangel kann sich auch negativ auf das Hautbild auswirken. Symptome wie trockene Haut oder Juckreiz können auf einen Mangel schließen lassen.

Einem Magnesiummangel kannst du mit einer ausgewogenen Ernährung entgegenwirken. Auch durch Nahrungsergänzungsmittel lässt sich ein Mangel beseitigen. Die Wirkung von Magnesiumsprays und -ölen ist noch umstritten. Um herauszufinden, ob dir Magnesium fehlt und wie du einen Magnesiummangel am besten behandelst, solltest du immer die fachliche Meinung deines Arztes hinzuziehen.

Bildquelle: Davydov/ 123rf.com

Einzelnachweise (11)

1. Gröber U, Schmidt J, Kisters K. Magnesium in Prevention and Therapy. Nutrients. 2015;7(9):8199-8226. Published 2015 Sep 23. doi:10.3390/nu7095388
Quelle

2. Proksch E, Nissen HP, Bremgartner M, Urquhart C. Bathing in a magnesium-rich Dead Sea salt solution improves skin barrier function, enhances skin hydration, and reduces inflammation in atopic dry skin. Int J Dermatol. 2005;44(2):151-157. doi:10.1111/j.1365-4632.2005.02079.x
Quelle

3. Srebro D, Vučković S, Milovanović A, Savić Vujović K, Prostran M. Evaluation of Prophylactic and Therapeutic Effects of Tramadol and Tramadol Plus Magnesium Sulfate in an Acute Inflammatory Model of Pain and Edema in Rats. Front Pharmacol. 2018;9:1326. Published 2018 Nov 16. doi:10.3389/fphar.2018.01326
Quelle

4. Cuciureanu MD, Vink R. Magnesium and stress. In: Vink R, Nechifor M, eds. Magnesium in the Central Nervous System. Adelaide (AU): University of Adelaide Press; 2011.
Quelle

5. Garcia LA, Dejong SC, Martin SM, Smith RS, Buettner GR, Kerber RE. Magnesium reduces free radicals in an in vivo coronary occlusion-reperfusion model. J Am Coll Cardiol. 1998;32(2):536-539. doi:10.1016/s0735-1097(98)00231-9
Quelle

6. Nielsen FH. Magnesium deficiency and increased inflammation: current perspectives. J Inflamm Res. 2018;11:25-34. Published 2018 Jan 18. doi:10.2147/JIR.S136742
Quelle

7. Kass L, Rosanoff A, Tanner A, Sullivan K, McAuley W, Plesset M. Effect of transdermal magnesium cream on serum and urinary magnesium levels in humans: A pilot study. PLoS One. 2017;12(4):e0174817. Published 2017 Apr 12. doi:10.1371/journal.pone.0174817
Quelle

8. Tarleton EK, Littenberg B. Magnesium intake and depression in adults. J Am Board Fam Med. 2015;28(2):249-256. doi:10.3122/jabfm.2015.02.140176
Quelle

9. Landeck L, Asadullah K, Amasuno A, Pau-Charles I, Mrowietz U. Dimethyl fumarate (DMF) vs. monoethyl fumarate (MEF) salts for the treatment of plaque psoriasis: a review of clinical data. Arch Dermatol Res. 2018;310(6):475-483. doi:10.1007/s00403-018-1825-9
Quelle

10. Makiura M, Akamatsu H, Akita H, et al. Atopic dermatitis-like symptoms in HR-1 hairless mice fed a diet low in magnesium and zinc. J Int Med Res. 2004;32(4):392-399. doi:10.1177/147323000403200407
Quelle

11. Gröber U, Werner T, Vormann J, Kisters K. Myth or Reality-Transdermal Magnesium?. Nutrients. 2017;9(8):813. Published 2017 Jul 28. doi:10.3390/nu9080813
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Gröber U, Schmidt J, Kisters K. Magnesium in Prevention and Therapy. Nutrients. 2015;7(9):8199-8226. Published 2015 Sep 23. doi:10.3390/nu7095388
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Klinische Studie
Proksch E, Nissen HP, Bremgartner M, Urquhart C. Bathing in a magnesium-rich Dead Sea salt solution improves skin barrier function, enhances skin hydration, and reduces inflammation in atopic dry skin. Int J Dermatol. 2005;44(2):151-157. doi:10.1111/j.1365-4632.2005.02079.x
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Wissenschaftliche Untersuchung
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Kass L, Rosanoff A, Tanner A, Sullivan K, McAuley W, Plesset M. Effect of transdermal magnesium cream on serum and urinary magnesium levels in humans: A pilot study. PLoS One. 2017;12(4):e0174817. Published 2017 Apr 12. doi:10.1371/journal.pone.0174817
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Klinische Studie
Tarleton EK, Littenberg B. Magnesium intake and depression in adults. J Am Board Fam Med. 2015;28(2):249-256. doi:10.3122/jabfm.2015.02.140176
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Wissenschaftliche Untersuchung
Landeck L, Asadullah K, Amasuno A, Pau-Charles I, Mrowietz U. Dimethyl fumarate (DMF) vs. monoethyl fumarate (MEF) salts for the treatment of plaque psoriasis: a review of clinical data. Arch Dermatol Res. 2018;310(6):475-483. doi:10.1007/s00403-018-1825-9
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Klinische Studie
Makiura M, Akamatsu H, Akita H, et al. Atopic dermatitis-like symptoms in HR-1 hairless mice fed a diet low in magnesium and zinc. J Int Med Res. 2004;32(4):392-399. doi:10.1177/147323000403200407
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Wissenschaftliche Untersuchung
Gröber U, Werner T, Vormann J, Kisters K. Myth or Reality-Transdermal Magnesium?. Nutrients. 2017;9(8):813. Published 2017 Jul 28. doi:10.3390/nu9080813
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